12. - 15. Februar

La Serena

Es geht immer ein Stückchen weiter in den Norden ...

 

La Serena war bis jetzt das sauberste und meiner Meinung nach bestimmt auch das sicherste Städtchen das wir besuchten (nicht dass die anderen jetzt so mega gefährlich gewesen wären, aber hier war definitiv keine Armut zu spüren) Also keine Sorgen meine Lieben, wir reisen nicht mitten durch die Ghettos!

 

Der Strand war wunderschön, klares Wasser und weisser ewig langer Sandstrand – nur der Wind der uns die Haare und den Sand ins Gesicht blies störte etwas.

 

Einen Ausflug haben wir auch noch gemacht auf die Isla Damas. Und zwar ist das ein Naturschutzgebiet auf einer Insel im Meer mit Pinguinen, Seelöwen, Delfinen, Walen und sämtlichen Vögeln.

Dies konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und nach 2 Stunden Fahrt mit dem Bus endlich dort angekommen. Zu den chilenischen Strassenverhältnissen ist nicht viel zu sagen. Sobald man die Hauptstrasse verlässt, die durch ganz Chile führt, fährt man nur mehr auf einem Schotterweg mitten durchs Nichts auf dem man ordentlich durchgeschüttelt wird ;) Egal endlich am Ziel und rein ins Boot, dass uns zu der Insel bringen soll. Natürlich war es genau an diesem Tag nicht warm und sonnig, sondern kalt und stürmisch, sodass wir im Boot ganz nass gespritzt wurden! Baden konnten wir auf der Insel dann zwar nicht, weil es zu kalt was, aber dafür haben wir Pinguine, Delfine und einen Seelöwen gesehen :D

 

In unserem Hostel haben wir bereits erste Bekanntschaften mit Einheimischen aus Santiago gemacht. Äusserst praktisch! Und natürlich kann der kein bisschen Englisch und somit verständigen wir uns mit Händen und Füßen und unser Spanisch kommt damit auch nicht zu kurz :)

 

Unser nächstes Ziel ist San Pedro de Atacama...auf in die trockenste Wüste der Welt.

 

 

Viele Bussis :*

 

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